„Mögen wir noch so viele Eigenschaften haben - die Welt achtet vor allem auf unsere schlechten.“ Molière (1622-73)

 

Das AufmerksamkeitsDefizitSyndrom 

mit/ohne Hyperaktivität  

findet zunehmend mehr Beachtung in der Öffentlichkeit, zumindest was Kinder und Jugendliche betrifft. 

Immer mehr Menschen wissen mittlerweile, dass dieser Störung genetische Faktoren zugrunde liegen, und dass nicht Charakterschwäche oder Erziehungsversagen seitens der Eltern die Ursache dafür ist.

 

 

ADS ist keine Kinderkrankheit, und "verwächst" sich auch nicht mit der Pubertät. ADS zeigt bei Erwachsenen nur ein anderes Symptombild. Der Leidensdruck jedoch ist der selbe, wenn nicht sogar um ein vielfaches höher aufgrund der vielen negativen Erfahrungen, die bisher gesammelt wurden.Viele Suchtkranke, Menschen mit Angsterkrankungen oder Persönlichkeitsstörungen sind unerkannte ADS-Patienten.

 

 

Mittels testpsychologischer Verfahren lässt sich ADS auch im Erwachsenen-Alter aufspüren, sodass auch dann mit entsprechenden Therapie-Methoden sowie Coaching spürbare Verbesserung der psychischen Funktionen wie z.B. Konzentration, Impulsivität, Affektsteuerung, Gedächtnisleistung,Struktur-und Zeitmanagement erreicht werden können.